Was vom Oktoberfest übrig bleibt ...

FREITAG, 06.10.2017

Klar, dass viele Wiesnbesucher nach drei, vier, fünf, … Maß Bier ihr Gedächtnis im Festzelt verloren und wohl auch nicht mehr wiedergefunden haben. Für all die Dinge, die doch noch auf dem Festgelände gefunden wurden, gibt es das Wiesn Fundbüro. Und ihr werdet nicht glauben, was da dieses Jahr so alles aufgetaucht ist!

Über 4.000 Fundstücke wurden dieses Jahr im Wiesn-Fundbüro abgegeben. Darunter alleine 1.300 Ausweise und 620 Kleidungsstücke.

Die großen "Verlierer"

Dass einem beim Bierbankschunkeln und einer Maß nach der anderen warm wird, verstehen wir ja. Aber wieso lässt man neben seiner Jacke auch seine Pumps im Zelt zurück? Unter den 620 abgegebenen Kleidungsstücken bafand sich dieses Jahr auch ein Paar Mango Pumps. Na dann, guten Heimweg! Die ganz großen "Verlierer" waren dieses Jahr übrigens Ausweise. Um die 1.300 IDs wurden im Fundbüro abgegeben. Letztes Jahr waren es gerade einmal 580.

Zu den kuriosesten Fundstücken zählen eine Mönchskutte, ein Kindersitz und zwei Paddel.

"Fast" verloren gegangen

Was auf der Wiesn alles verloren geht

Die Top 3 der kuriosesten Wiesn-Fundstücke.

Viele Souvenierjäger versuchen Maßkrüge mitgehen zu lassen. Dieses Jahr sammelten die Ordner rund 120.000 Krüge ein, bevor diese das Oktoberfestgelände verlassen konnten.

Wertvollster Wiesn-Fund 2017

Die Besitzerin einer Carl F. Bucherer Uhr wird sich beim Bemerken ihres Verlustes ordentlich geärgert haben. Die Preise für die Luxus-Damenuhr fangen bei 1.500 Euro an. 

Was neben Wiesn-Erinnerungen vergessen wurde:

Insgesamt sind in diesem Jahr mehr als 4.000 Sachen im Wiesn-Fundbüro gelandet. Die sind Gott sein dank sehr viel leichter wieder zubekommen als die Erinnerungen, die nach der letzten Maß einfach nicht mehr wiederkommen wollen. Ihr habt auf dem Oktoberfest auch etwas verloren? Mehr Infos gibt es hier.

Das Ganze findest du auch als tolle Infografik auf Stylight.de

Unter anderem wurde im Fundbüro eine Mönchskutte, ein Kindersitz sowie zwei Paddel abgegeben.