Bye-Bye, Cellulite! - Mit Silicium gegen die Dellen

MITTWOCH, 28.02.2018

In diesem Sommer wollen wir endlich straffe Haut statt unförmiger Dellen: Silicium macht Schluss mit der Orangenhaut.

Die ersten Sonnenstrahlen locken uns nicht nur die Sonnenbrillen wieder aus den Handtaschen, sondern kündigen auch die bevorstehende Kleider- und Bikini-Saison an. Höchste Zeit also, um Schwung ins etwas eingeschlafene Beauty-Programm rund um schöne, straffe Beine zu bringen. Ein wichtiges Thema, schließlich leiden mehr als 80% aller Frauen unter Cellulite. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um der Orangenhaut den Kampf anzusagen: Wir haben die besten Tipps von außen und vor allem von innen, um die unschönen Dellen zu glätten und Oberschenkel in einigen Wochen sommerfit zu machen.

Ungefährlich aber lästig: Cellulite

Frau kneift sich in die Oberschenkel

Silicium sorgt für eine feste und geschmeidige Haut.

Cellulite kann sich überall am Körper bilden, wo das Unterhautfettgewebe besonders dick ist. Kleine Fettpölsterchen an Hüfte, Bauch und vor allem an den Oberschenkeln begünstigen die Verformungen in der Haut - bedingt durch ein schwaches Bindegewebe. Ein Cellulite-Killer ist deshalb Sport, wie Joggen oder Walken. Durch die Bewegung wird das Gewebe wieder straffer, die Fettzellen schmelzen. Ebenso spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Neben möglichst fettarmen Lebensmitteln, muss das Bindegewebe mit wichtigen Nährstoffen wie Vitamin C, das zum Beispiel in Zitrusfrüchten wie Orangen oder Zitronen enthalten ist, angereichert und optimal versorgt werden. Ein Spurenelement, das mindestens genauso wichtig für eine perfekte Zellversorgung ist, aber oft vergessen wird, ist Silicium in Form von Kieselsäure.

Warum tut Silicium unserer Haut so gut?

Silicium oder genau genommen Siliciumdioxid, das auch Kieselsäure genannt wird, ist eine wasserhaltige Verbindung von Silicium und Sauerstoff. Es verantwortet im menschlichen Körper den Zellaufbau und 

das Zellwachstum. Wie kein anderer Stoff schafft es Silicium Wasser und Giftstoffe zu binden, und begünstigt den Abtransport schädlicher Stoffe - und verjüngt so das Erscheinungsbild der Haut. Das Spurenelement kann nur über die Nahrung aufgenommen werden, es steckt vor allem in Vollkornprodukten aus Hirse oder Hafer. Zudem sollte die Haut mit einer Extra-Portion Silicium verwöhnt werden, zum Beispiel mit dem Original silicea Balsam, ein rein mineralisches Kieselsäure-Gel. Es sorgt dank hoher Silicium-Konzentration für die ideale Schönheitspflege von innen.
Mehr zu den Beauty-Benefits von Silicium findest du auch auf der Seite schoenvoninnen.de.

Allroundtalent Silicium gegen Cellulite

silicea balsam

silicea Balsam sorgt dank hoher Silicium-Konzentration für die ideale Schönheitspflege von innen.

Ein Mangel an Kieselsäure zeigt sich durch schlaffes Bindegewebe, stumpfes Haar oder brüchige Nägel. Kieselsäure schafft es, den gesunden Stoffwechsel und die Entgiftung des Gewebes wieder anzukurbeln, weshalb Silicium auch das Schönheitselement genannt wird. Es unterstützt die Bildung der Bindegewebsfasern Kollagen und Elastin, und sorgt so für eine feste und geschmeidige Haut. Für das beste Ergebnis sollte man auf Produkte mit Kieselsäure zurückgreifen, wie die Original silicea Gel-Kapseln (erhältlich im Reformhaus oder in der Drogerie). 

Produkte mit Kieselerde enthalten natürlich auch Silicium, allerdings ist es in dieser Form viel schwerer für den Körper aufzunehmen. Achtung: eine Kur mit Silicium-Gel ist eher ein Marathon, kein Sprint. Das bedeutet, dass eine kurze Aufnahme von Kieselsäure für die Haut nicht ausreichend ist. Optimal ist eine Drei-Monats-Kur oder eine dauerhafte Einnahme.

silicea Sachet

Silicea Direct: die praktischen Portionssticks mit Fruchtgeschmack

Unser Tipp für unterwegs: die praktischen Portionssticks mit Fruchtgeschmack, silicea Direct. Ohne Konservierungsstoffe, dafür mit Kieselsäure, Biotin und Selen. Der perfekte Silicium-Kick für den Körper.

Weiter Infos zu silicea Silicium Gel findest du hier:

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Cellulite kann sich überall am Körper bilden, wo das Unterhautfettgewebe besonders dick ist, wie zum Beispiel an den Oberschenkeln. 

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